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Tipps vom Anwalt

Unverschuldeter Verkehrsunfall Dortmund: Was tun?

Dortmunder Experten

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland Millionen Verkehrsunfälle, die meisten ohne Personenschaden. Doch auch Sachschäden bedeuten Ärger und Aufwand. Besonders dann, wenn es ein unverschuldeter Verkehrsunfall ist.  Ein Rechtsanwalt aus Dortmund erklärt die juristischen Grundlagen.

Jeder Unfall bedeutet in aller Regel Schaden. Dieser fällt mal höher, mal niedriger aus. Laut ADAC-Statistik ereignen sich jährlich 2,4 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen, Tendenz steigend. Das Statistische Bundesamt erklärt indes, dass es sich dabei zum größten Teil um Sachschäden handelt. Das ist schon mal beruhigend. Dennoch ist ein Unfall mit dem PKW für alle Beteiligten ein großes Ärgernis. Vor allem dann, wenn es sich um einen unverschuldeten Verkehrsunfall.

Verkehrsunfall: Rechtsanwalt aus Dortmund klärt über Rechte auf

Betroffene haben stets Anspruch auf juristischen Beistand. „Die Gerichte gestehen dem, der unverschuldet bei einem Verkehrsunfall zu Schaden kommt, den Anspruch auf einen eigenen Sachverständigen und einen eigenen Rechtsanwalt zu“, erläutert Rechtsanwalt Jörg Spieß aus Dortmund. Weitere Ansprüche sind u.a. die Übernahme von Reparatur- und, falls nötig, Mietwagenkosten. Auch Schmerzensgeldforderungen können durchaus erfolgreich sein.

Unverschuldeter Verkehrsunfall: Rechtsprechung kaum zu durchschauen

Das große Problem sei allerdings, dass die deutsche Rechtsprechung zur Regulierung von Unfallschäden selbst für den „versierten Laien“ überhaupt nicht mehr zu überblicken sei, so der Jurist weiter. Seit nun mehr über 20 Jahren steht er als Rechtsanwalt seinen Mandanten in Fragen zu Verkehrsunfällen in Dortmund und auch bundesweit mit Rat und Tat zur Seite. „Ich beurteile die Chancen immer fair“, sagt er über seine Arbeit.

Kostenübernahme bei unverschuldetem Verkehrsunfall

Aktuell beläuft sich der Schadensaufwand je Unfall mit Personenkraftwagen in der Bundesrepublik Deutschland auf rund 4000 Euro. Doch wie läuft das eigentlich nach einem Crash mit den Kosten, wenn ein Unfall nicht selbstverschuldet ist? Dazu erörtert Jurist Jörg Spieß: „Wurde der Unfallschaden zu 100 Prozent durch den Unfallgegner verursacht, hat dessen Kfz-Haftpflichtversicherung auch die Kosten des Sachverständigen und des Rechtsanwaltes zu übernehmen.“