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Rechtsanwalt aus Dortmund erklärt

Rechtsanwalt aus Dortmund: Verkehrsstrafrecht nicht immer Grund zur Sorge

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Das Kraftfahrtbundesamt zählt jährlich 4 Millionen Verstöße gegen das Verkehrsrecht. Angeführt wird diese Liste von Temposündern. Viele wissen nicht, dass juristischer Beistand sie im Falle eines solchen Verstoßes vor einem Fahrverbot retten kann. Ein Rechtsanwalt aus Dortmund klärt auf.

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit – und schon ist es passiert. Ein roter Blitz lässt das Wageninnere aufleuchten. Der Fahrer weiß, das könnte teuer werden. An die 8000 Autofahrer werden täglich auf deutschen Straßen geblitzt. Rund alle zwei Minuten missachtet jemand das Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde. Das Verkehrsrecht sieht klare Richtlinien vor. Doch die Messungen können durchaus falsch sein.

Verkehrsrecht: Geschwindigkeitsüberschreitung ist häufigster Grund für Fahrverbote

Temposünder sorgen hierzulande für den Großteil der Verkehrsordnungswidrigkeiten, also Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Meist dauert es nur wenige Wochen, bis Anhörungsbogen und Bußgeldbescheid im Briefkasten liegen. Häufig mit schwerwiegenden Folgen für den Fahrer. Allein im Vorjahr waren 70 Prozent aller Fahrerlaubnismaßnahmen die Verhängung von Fahrverboten.

„Wer selbst einmal seinen Führerschein abgeben musste, sei es im Rahmen eines Fahrverbotes oder durch Entziehung der Fahrerlaubnis, weiß um die damit verbundenen Einschränkungen“, sagt Rechtsanwalt Jörg Spieß, der in Dortmund seine Mandanten auch in Fragen des Verkehrsrechts berät und vertritt. Was viele betroffene Fahrzeughalter nicht wissen, man hat die Möglichkeit, diesen Bescheid anzufechten. Und das kann sich lohnen.

Elf stationäre Blitzer in Dortmund

Denn kein Blitzer arbeitet fehlerfrei. Regelmäßig kommt es vor, dass Radarfallen, von denen es in Dortmund allein elf sind, falsch aufgestellt sind oder schlichtweg Fahrzeuge verwechseln, wenn diese nebeneinander fahren. Doch auch menschliches Messpersonal kann Fehler machen, beispielsweise, wenn es im Umgang mit der Technik nicht einwandfrei geschult wurde. Sollte der Fahrzeugführer also den Verdacht haben, dass eine fehlerhafte Messung vorliegt, kann er binnen zwei Wochen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen. „Dies sollte allerdings bereits durch den Anwalt geschehen“, so Spieß.

Eine Anwalt hilft bei Verstößen im Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitsrecht

Doch auch Ordnungswidrigkeiten, die gegen das Verkehrsrecht verstoßen sind weitaus mehr, als nur Geschwindigkeitsüberschreitungen. Das Kraftfahrtbundesamt registrierte zuletzt über 4 Millionen dieser Verstöße. Bei diesen handelt es sich nämlich außerdem um Alkohol- und Drogendelikte oder Fahrerflucht. Oft mit erheblichen Folgen.

Betroffene sollten in diesen Fällen den Beistand fachkundiger Juristen in Anspruch nehmen. „Um solche tatsächlichen Konsequenzen zu vermeiden, sollten wir miteinander sprechen“, erläutert Rechtsanwalt Spieß aus Dortmund.