Ovital bietet Seniorenbetreuung in Dortmund an

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Unterstützung im Alltag

Seniorenbetreuung in Dortmund: Pflegende Angehörige entlasten

Dortmunder Experten

Familienmitglieder pflegen zu müssen, kann für Angehörige eine enorme Belastung sein. Im Bereich der Seniorenbetreuung in Dortmund, steht das Team vom Pflegedienst Ovital Betroffenen unterstützend zur Seite.

Allein im vergangenen Jahr zählte die Geschäftsstatistik der Pflegekassen rund 4,6 Millionen pflegebedürftige Personen in Deutschland, den Großteil davon in den Pflegegraden 2 und 3. Angehörige von Menschen, die im Alltag auf Unterstützung angewiesen sind, wissen, welch hohe Belastung die Pflege eines geliebten Verwandten mit sich bringt.

Nicht zuletzt beauftragen viele Betroffene deshalb einen ambulanten Pflegedienst. Die Seniorenbetreuung in Dortmund übernimmt unter anderem das Team von Ovital. „Zur Zeit versorgen wir 320 Personen in unterschiedlichsten Bereichen“ sagt Vivien Novy von Ovital.

Seniorenbetreuung in Dortmund: Das sind die Leistungen

Die Pflege von Senioren kann gut und gerne zu einem Vollzeitjob werden, der die eigene Freizeitgestaltung massiv einschränkt. Darunter können nicht nur Beziehungen zum Partner oder dem Freundeskreis leiden, auch die psychische Belastung nimmt zu.

Um Angehörige zu entlasten, bietet der Pflegedienst Ovital in Dortmund seine fachkundigen Dienste an – beispielsweise als eine persönliche Auszeit ein- bis zweimal pro Woche. In dieser Zeit wird die pflegebedürftige Person von Pfleger des Dortmunder Unternehmens betreut. „Hier ist die Individualität wichtig. Wir lesen vor, spielen Spiele, üben Alltagstätigkeiten. Kleine Spaziergänge sind natürlich auch möglich – je nach Interesse und Wunsch des Patienten“, erklärt Novy.

Erweiterung des Angebots in NRW

Zusätzlich gibt es in Nordrhein-Westfalen folgende Leistungen zur Angebotserweiterung:

  • Reinigung der Wohnung
  • Einkauf von Waren des täglichen Lebens
  • Holen und Bringen der Wäsche von und zur Reinigung
  • Anlieferung von Speisen
  • Übernahme von Botengängen (z.B. zur Apotheke oder Post)
  • Organisation und Erledigung von Behördengängen und Behördenangelegenheiten
  • Organisation erforderlicher Arztkonsultationen
  • Telefonische Kontaktaufnahme und Gespräche vornehmlich unter Nutzung digitaler Kommunikationswege

Zum Vergleich: Andere Bundesländer wie Sachsen haben bisher nur einen geringeren Umfang in ihren Verordnungen dokumentiert. Hier sollte gegebenenfalls bei den Kassen nachgefragt werden, ob fehlende, aber benötigte Hilfestellungen abrechenbar sind.

Wer bezahlt einen Seniorenbetreuer?

Häufig wird die Seniorenbetreuung stundenweise berechnet. Die Kosten sind dabei abhängig vom Anbieter und den benötigten Leistungen. Sie liegen durchschnittlich bei 15 bis 35 Euro pro Stunde, weitere Kosten wie die Anfahrt fallen zusätzlich an. Können diese Beträge von der Pflegeversicherung übernommen werden?

„Grundsätzlich werden Betreuungsleistungen durch die Pflegeversicherung bezahlt, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist. Bei dem Pflegegrad 1 gibt es nur einen so genannten Entlastungsbetrag, der in Sachleistungen für die hauswirtschaftliche oder pflegerische Betreuung zur Verfügung steht. Dieser spart sich bei nicht Gebrauch über ein Jahr an, verfällt dann jedoch nach sechs Monaten des Folgejahrs. Ab Pflegegrad 2 bis 5 gibt es zusätzlich dazu auch Pflegesachleistungen die dafür in Anspruch genommen werden können. Diese steigen von Pflegegrad 2 bis 5. Anspruch auf einen Pflegegrad hat jeder der mindestens zwei Jahre in Deutschland krankenversichert ist und hier gemeldet. Die Einteilung wird individuell durch den MDK vorgenommen“, erörtert Novy.

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