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Friedhofsgärtner Dortmund eG/HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber

Trauerfall Dortmund: So wichtig ist gute Zusammenarbeit

Dortmunder Experten

Ein Trauerfall in der Familie ist für Angehörige eine große Belastung. Es ist deshalb gut zu wissen, dass es starke Partner in Dortmund gibt, die im Todesfall mit Fachwissen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen zur Seite stehen können.

„Wenn ein Mensch geht, hinterlässt er Spuren – in Form von Erinnerungen, aber auch in Form von Trauer. Diese Abdrücke eines einzigartigen Lebens bleiben uns erhalten und sie gilt es zu bewahren und in besonderen Ehren zu halten“, sagt Jolanthe Nowakowski, Prokuristin der Friedhofsgärtner Dortmund eG, zu deren Dienstleistungen der Bestattungsbereich ‚HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber‘ gehört.

Rund 860.000 Trauerfälle gibt es jährlich in Deutschland. Man unterscheidet zwischen Erd- und Feuerbestattung. Die Beisetzung auf dem Friedhof ist hierzulande die gängigste Bestattungsformen.

Hilfe im Trauerfall: Experten stehen Angehörigen zur Seite

Ein Trauerfall in der Familie ist nicht leicht zu bewältigen. Besonders dann, wenn es im Hinblick auf die Bestattung viel zu erledigen gibt. In Deutschland regelt das Bestattungsgesetz alle Aspekte der Beisetzung. In Nordrhein-Westfalen umfasst es 22 Paragrafen. Vieles muss beachtet werden, bis Angehörige Abschied nehmen können.

Gut also, wenn man in Dortmund und Umgebung einen Partner zur Seite hat, der mit Fachwissen und Erfahrung aufwarten kann. „Wir unterstützen Sie dabei – indem wir Ihnen zuhören, uns mit Ihren Wünschen und der Persönlichkeit des Verstorbenen auseinandersetzen und Ihnen in enger Absprache den Abschied ermöglichen, der sich für Sie richtig anfühlt“, so das klare Credo von ‚HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber‘, dem Bestattungsbereich der Friedhofsgärtner Dortmund eG.

Friedhofsgärtner Dortmund eG/HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber: ein starker Partner im Trauerfall

„Die Abwicklung der behördlichen Formalien, die ein Trauerfall mit sich bringt, können Sie in die Hände des Bestatters geben.“, erörtert Jolanthe Nowakowski von HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber. Denn der Tod eines geliebten Menschen ist mit bürokratischem Aufwand verbunden.

Nachdem Mediziner den Tod festgestellt haben, müssen Angehörige einige Dokumente bereitstellen: Geburtsurkunde, Heiratsurkunde oder Familienbuch, Scheidungsurteil, Personalausweis oder Reisepass, Krankenversicherungskarte und Rentenunterlagen sind nur ein Auszug aus den benötigten Unterlagen. „Wir helfen natürlich gerne bei der Beschaffung, sollte bei den Unterlagen noch etwas fehlen“, so die Expertin.

Schon jetzt an die Vorsorge denken

Auch wenn der Tod ein Thema ist, das viele aufschieben, ist es sinnvoll, sich schon im Vorfeld mit der eigenen Beisetzung auseinanderzusetzen. Man kann die eigenen Wünsche und die finanziellen Möglichkeiten in aller Ruhe zu überdenken, bevor sie schriftlich fixiert werden. Im Falle des Ablebens sind dann alle Eventualitäten geklärt und der Aufwand für die Angehörigen minimiert.

HAUS Am Gottesacker und Bestattungen Weber ist auch in puncto Bestattungsvorsorge ein vertrauensvoller Partner. Jolanthe Nowakowski: „Für viele Menschen ist es wichtig, eine gewisse Sicherheit für die Zukunft zu haben. Deshalb ist der Vorsorgegedanke in unserer Gesellschaft allseits präsent.“

Maßnahmen in Betracht zu ziehen, die über das eigene Leben hinausgingen, sei deshalb ein durchaus logischer Schritt. Sinnvoll ist es, nicht nur die Wünsche schriftlich zu fixieren, sondern diese auch finanziell abzusichern. So kann der errechnete benötigte Gesamtbetrag auf ein Treuhandkonto eingezahlt werden, wo er bis zur vorgesehenen Nutzung sicher angelegt ist. Ein Zugriff ist nur unter Vorlage der Sterbeurkunde möglich, auch das Sozialamt hat hier im Pflegefall keinerlei Handhabe, sofern der Vorsorgeaufwand einen bestimmten Betrag nicht überschreitet.