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Mobile Payment Dortmund: Digital bezahlen mit Smartphone und Co.

Dortmunder Experten

Ein Eis bei der Fahrradtour oder ein Pausensnack: Wer wenig Zeit hat oder spontan lebt, vergisst schon einmal sein Bargeld. Gut, dass heutzutage Uhr oder Handy helfen. Digitales Bezahlen, das Mobile Payment, boomt. Und Corona hat die Nutzung digitaler Zahlungsmittel zusätzlich beschleunigt: Rund die Hälfte der Menschen greifen beim Bezahlen seither häufiger zu Giro-oder Kreditkarte, Handy oder Fitnessuhr.  Dass auch immer mehr Geschäfte und Dienstleister ihre Kundschaft darum bitten, bargeldlos zu bezahlen, verstärkt diesen Trend noch.

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Dennis Jezek von der Commerzbank Dortmund Commerzbank

„Kartenzahlungen sind bequem und hygienisch. Deshalb bauen wir unsere mobilen Bezahllösungen weiter aus und bieten unseren Kunden nach Google Pay und Apple Pay jetzt auch den Einkauf per Garmin- oder Fitbit-Uhr an“, sagt Dennis Jezek, Leiter der Kundenberatung in der Commerzbank Dortmund. Er uns sein Team beraten  Kunden auch beim Online- und Mobilebanking.

Die 10 häufigsten Fragen zum Mobile Payment

Wie funktioniert kontaktloses Bezahlen?

Das Bezahlen mit Kreditkarte oder Girocard in Geschäften oder Restaurants ist den meisten Menschen seit Jahren vertraut: Der Kunde legt beim Bezahlvorgang seine Karte vor und verifiziert die Zahlung entweder durch seine Unterschrift oder durch Eingabe seiner persönlichen  Geheimnummer (PIN).

Aktuell nimmt das kontaktlose Bezahlen mit Kreditkarten und mit neuen Angeboten wie Apple Pay, Google Pay oder das Bezahlen mit Fitbit und Garmin so richtig Fahrt auf: Hierbei werden Handy, Uhr oder Karte am Kassenterminal nur noch nahe an einen Sensor gehalten. Über die NFC-Schnittstelle werden so die benötigten Daten übertragen. Das geht blitzschnell trotz eingebauter Sicherheitsmaßnahmen: Bei der Girocard zum Beispiel muss eine zusätzliche PIN eingegeben werden, wenn die Rechnung 50 Euro übersteigt oder wenn mehr als fünfmal hintereinander kontaktlos bezahlt wurde.

Wofür steht die Abkürzung NFC?

In der Regel wird für den kontaktlosen Bezahlvorgang die NFC-Schnittstelle im Smartphone genutzt. NFC ist die Abkürzung für „Near Field Communication“.

Das bezeichnet einen Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung zwischen zwei Elementen, wie beispielsweise einem Smartphone und einem Kartenlesegerät, die sich nur wenige Zentimeter entfernt voneinander befinden.

Wo kann man kontaktlos bezahlen?

Grundsätzlich kann an allen Terminals, bei denen Kartenzahlungen möglich sind, auch kontaktlos z. B. mit Smartphone bezahlt werden.

Wie sicher ist kontaktloses Bezahlen?

Kontaktloses Bezahlen funktioniert nur über einen Abstand von wenigen Zentimetern. Heimliches Phishing von Daten durch die Geldbörse oder Handtasche ist somit kaum möglich. Zusätzlichen Schutz bieten zudem spezielle NFC-Sicherheitskartenhüllen. Diese gibt es derzeit kostenlos für Dortmunder Commerzbank-Kunden.

Was ist zu tun, wenn Kredit- oder Girokarte gestohlen wurde?

Die betroffene Karte muss sofort gesperrt werden. Das geht am schnellsten direkt über die Banking-App oder im Online Banking. Aber auch eine telefonische Sperrung der Karte ist möglich unter der Sperrnotrufnummer 116116.

Gibt es ein Mindestalter für Mobile Payment?

Wer unter 18 Jahre alt ist braucht bei der Einrichtung eines Bankkontos die Zustimmung der Eltern. Das gilt somit auch für die Funktion des bargeldlosen Bezahlens. Kreditkarten kann man – mit Ausnahme von Prepaidkarten – ohnehin erst ab 18 Jahren erhalten.

Welche Voraussetzungen sind für Google Pay oder Apple Pay nötig?

Zur Anmeldung nutzen Interessierte einfach die Banking App der Commerzbank, erhältlich für Android im PlayStore und für iPhone im App Store:

Für Google Pay ist ein Smartphone mit NFC-Schnittstelle, mindestens Android 4.4 (KitKat) sowie ein Konto und eine Kreditkarte der Commerzbank notwendig. Für Apple Pay wird ein Smartphone benötigt (mindestens iPhone 6), eine Apple Watch, ein iPad oder Mac mit NFC-Schnittstelle sowie ein Konto mit Online/Mobile Banking und eine Kreditkarte der Commerzbank.

Für Apple Pay einfach dem Actionlink „Apple Pay aktivieren“ in der Finanzübersicht oder den Details zur Kreditkarte folgen. Der Prozess kann auch in der Apple Wallet gestartet werden. Bestätigt wird die Anmeldung mit der photoTAN App. Die Anmeldung funktioniert auch über die Apple Wallet auf dem iPhone. Die Freischaltung der Kreditkarte für Google Pay erfolgt über die Banking App oder über die Google Pay App.

Für beide mobile Bezahlverfahren gilt: Für das Smartphone muss eine Gerätesperre (PIN, Face ID oder Fingerprint) eingerichtet sein. Ein nachträgliches Entfernen dieser Sperre löscht Apple Pay bzw. Google Pay unmittelbar vom Gerät.

NEU: mit der Virtual Debit Card kann man eine kostenlose, digitale Kreditkarte abschließen und so bequem Apple Pay bzw. Google Pay nutzen.

Wie behält man den Überblick über Abbuchungen und Kontostand?

Zum Beispiel mit Hilfe der Commerzbank Banking-App – damit hat man immer die volle Kontrolle. Zudem kann ein „Kontoalarm“ vereinbart werden. Dieser benachrichtigt den Kontoinhaber sobald eine Transaktion ausgeführt wird oder wenn ein bestimmter Kontostand erreicht wird. Die Einrichtung

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Mit der Banking-App der Commerzbank Dortmund die Finanzen im Blick behalten. Commerzbank

eines digitalen Haushaltsbuchs zeigt Monat für Monat auf, wie viel Geld für Essen oder Kleidung ausgegeben wurde. Das hilft zum Beispiel auch dabei, persönlich Einsparpotenziale zu identifizieren. Bargeldzahler wissen hingegen häufig nicht mehr genau, wie viel Geld für den Kinobesuch drauf ging  und was im Supermarkt bezahlt wurde.

Was passiert im Schadensfall?

Die  Sicherheits-Garantie der Commerzbank bietet  Privat- und Unternehmerkunden in Verbindung mit dem photoTAN- Verfahren und der Banking-App die größtmögliche Sicherheit. Sollte dennoch einmal durch Phishing oder Schadsoftware ein Schaden entstehen, wird dieser vollständig erstattet.

Vorbehalte oder Umsetzung – wer unterstützt und beantwortet individuelle Fragen?

Kunden die digitales Banking bisher abgelehnt haben, begründen das häufig mit einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber digitaler Zugangs- und Zahlungswege.  Tatsache ist aber: Missbräuche bei beleghaften Überweisungen beispielsweise sind um ein Vielfaches häufiger als Überweisungen im Online-Banking. Hinzu kommt oft die Unkenntnis der eigenen Möglichkeiten und persönlichen Vorteile. Hier hilft das Team der Commerzbank Dortmund  durch Beratung und Aufklärung und unterstützt Kunden bei der Erlangung digitaler Fähigkeiten. Beim modernen Banking ist es nämlich wie mit allem Neuen: Wenn man sich erst mal traut, ist man häufig überrascht, wie einfach das doch geht.

Mobile Payment Dortmund: Interesse geweckt?

Alle Fragen zum Thema Mobile Payment bei der Commerzbank Dortmund beantwortet Dennis Jezek, Leiter des Teams Kundenberatung, gern telefonisch oder per E-Mail.

Tel.: 0231 / 58 93 40 23
dennis.jezek@commerzbank.com